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Keynotes

Herausforderungen im Qualitätsmanagement in länderübergreifenden Projekten

Moreno Ponci
Allianz Suisse
  • Governance
  • Co-Sourcing
  • Cross-Country
  • Country-Specifics
  • Common-Kernel, Testing
Es ist eine Darstellung, wie zwischen Schweiz, Oesterreich und Deutschland eine gemeinsame Businessanwendung betrieben und weiterentwickelt wird.
Herr Ponci ist CIO Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft,
Mitglied in relevanten Verbänden, Organisationen, etc. und auch
Mitglied in verschiedenen Committees von länderübergreifenden Organisationen, Aufsichtsrats-, Verwaltungsratsmandate im Konzern der Allianz SE.


   
Patrouille Suisse:
Qualitätsmanagement auf höchstem Niveau

Daniel Hösli
Patrouille Suisse (CH)

Daniel Hösli
Kommandant Patrouille Suisse

Teamwork und Qualitätskontrolle ist der Schlüssel zum Erfolg bei Patrouille Suisse

Die im Jahr 1964 gegründete Patrouille Suisse ist die offizielle Jet-Kunstflugstaffel der Schweizer Luftwaffe und gilt als Visitenkarte der Schweizer Armee im In- und Ausland. Ihre Aufgabe ist es, die Leistungsfähigkeit, die Präzision und die Einsatzbereitschaft der Schweizer Luftwaffe zu demonstrieren.

Bei allen Einsätzen räumt Patrouille Suisse der Flugsicherheit oberste Priorität ein und erlaubt ihr so, immer wieder atemberaubende Auftritte im In- und Ausland zu bieten.

Lassen Sie sich durch diesen speziellen Vortrag in eine andere Welt entführen, in der die Qualität eine ganz andere Bedeutung erhält.


 
 
Integrale Qualitätssicherung:
Vom Mauerblümchen zum Erfolgsfaktor

Stefan Arn
ICTswitzerland (CH)

1. Summary:

Die weltweit verteilte Produktion von Software läuft im 7*24-Stundenmodus auf Hochtouren. Den Ton geben global tätige Konzerne und Niedriglohnstandorte an. Globalisierung, Konsolidierung und Standardisierung sind die Markttreiber. Es gilt, mit knappen Ressourcen und schlanken Prozessen unter hohem Kostendruck in kurzen Zyklen hochwertige Applikationssysteme zu entwickeln. Darüber hinaus sind global tätige Unternehmen laufend mit neuen, länderspezifischen Gesetzen, Sicherheitsbestimmungen und Regulatorien konfrontiert.

Für die Einhaltung dieser Vorgaben sind umfassende Qualitätssicherungs-massnahmen notwendig. In seiner Keynote skizziert Stefan Arn die Eckpfeiler für einen Software-Engineering-Prozess, der die verteilte Entwicklungsarbeit reflektiert und mit weitgehend automatisierten Qualitäts-Checks ausgestattet ist, um die Qualitätsentwicklung über Entwicklungsphasen und Releases hinweg kontrollieren und messen zu können.

Referent: Stefan Arn, dipl. Informatik-Ing. ETH, Präsident von ICTswitzerland

2. Kurz-CV:

Stefan Arn, dipl. Informatik-Ing. ETH, ist Präsident von ICTswitzerland, dem Dachverband der Schweizer ICT-Branche. Er hat 1988 das Zürcher Softwarehaus AdNovum Informatik AG gegründet und wurde 2003 von Ernst & Young zum Unternehmer des Jahres gewählt.

Seit Anfang 2007 leitet Stefan Arn als Managing Director bei der UBS AG das Ressort 'Stream Delivery Unit Clients & Products' im Geschäftsbereich IT von Global Wealth Management & Business Banking.


 
 


Praxis und Trends des Software-Testens 2008

Rudolf van Megen Nico Tschanz      
SQS (D) SQS (CH)

"Praxis und Trends des Software Testens 2008"

Zum zweiten Mal hat Pierre Audoin Consultants (PAC) für SQS eine Studie zu Trends im Software-Testen durchgeführt. Für die aktuelle Studie befragten die Consultants insgesamt 1.030 Management- und Fachspezialisten aus 13 Ländern. Damit kann die Studie auf europäischer Ebene als repräsentativ gelten.

Zum einen tarieren die Unternehmen aus, welche Verteilung der QS-/Test-Aufgaben zwischen internen und externen Dienstleistern die besten und wirtschaftlichsten Ergebnisse erzielt. Zum anderen ist die Frage nach der organisatorischen Verankerung von QS/Testen und der damit verbundenen Ressourcenverteilung im Unternehmen noch nicht abschließend geklärt. Das Spezial-Know-how für das Testen und die benötigte Infrastruktur befinden sich noch im Aufbau. Bei der Mitarbeiterausbildung und dem Einsatz von Testwerkzeugen geht es allerdings nicht mehr um das „Wie“, sondern nur noch um das „Wann“ und „Wie viel“ aktueller und kommender Investitionen. Denn der Markt bei Schulungs- und Tool-Anbietern weist mittlerweile klare Konturen auf. Da er jedoch – gerade bei den Werkzeugen – bei weitem noch nicht gesättigt ist, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen.

Fragen nach dem Status Quo bringen zum Teil erhebliche Optimierungspotenziale ans Tageslicht. Theorie und Praxis des Software-Testens stimmen in vielen Organisationen nicht miteinander überein. Die Analysten von PAC gehen davon aus, dass mittelfristig nur jene Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, die ihre Software-Produktion weiter industrialisieren. In diesem Zug ist für die Marktforscher eine Professionalisierung von QS/Testen ebenfalls unabdingbar.

Investitionen in die Industrialisierung des Software-Testens schaffen in den meisten Unternehmen derzeit noch erhebliche Wettbewerbsvorteile.
Bei den Tools stoßen etablierte und etwaige neue Anbieter auf ein noch großes unbefriedigtes Nachfragepotenzial.
In der Präsentation werden ausgewählte Ergebnisse aus der Marktstudie in einer interaktiven Art und Weise vorgestellt

 
 

 

 
 

 

 



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