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Programme 29 May 2009
Tutorials 26 May 2009
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Tutorials
 
26 May 2009
   
Venue:
Hilton Dusseldorf Hotel
Georg-Glock-Str. 20
40474 Düsseldorf
 
T1 UML – Das richtige Diagramm zur richtigen Zeit
Modellgetriebene Systementwicklung für Beginner
Anja Ranft, Sophist (D)
Morning Tutorial, 9.00 am - 12.30 pm
 

In diesem Tutorial lernen Sie, wie man durch den richtigen Einsatz der UML einen durchgängigen Modellierungsansatz von den ersten Analyseschritten bis hin zum ausgefeiltesten Feindesign abbildet. Wie man Schritt für Schritt ein konsistentes Modell aufbaut und dass Use-Cases nicht gleich Analyse und Klassendiagramme nicht gleich Feindesign sind.

Agenda

  • Aller Anfang ist schwer – Das Grundgerüst
  • Die Qual der Wahl – UML-Diagramme richtig einsetzen
  • Gewusst wo – Ordnung ist die halbe Miete
  • Gewusst warum – Nachvollziehbarkeit sicherstellen
   
T2 SPICE 4 Test ISO 15504 basiertes Testassessment
Michael Philipp, SQS (D)
Morning Tutorial, 9.00 am - 12.30 pm
 

Das Tutorial vermittelt einen umfassenden Überblick über ein ISO/IEC 15504 konformes Testassessment. Es werden die Herausforderungen an ein solches Modell beschrieben, z.B. der Nachweis der Konformität und mit den derzeit am Markt verfügbaren Standards ISTQB®, TPI® oder TMMI® abgeglichen.
Weiteren Raum nimmt die Vorstellung des Aufbaus des Modells anhand der Prozesskategorien, Prozessgruppen und Prozesse ein. Abschließend werden erste Erfahrungswerte bei der Durchführung vorgestellt und diskutiert.

Agenda

  • Anforderungen an die ISO/IEC 15504 II Konformität und Herausforderungen
  • Aufbau des Modells (PRM)
  • Vorgehen bei der Durchführung von Assessments (PAM)
  • Erfahrungen und Fallbeispiele
   
T3 Integriertes Projekt- und Lieferantenmanagement nach SPICE
Dr. Jürgen Schmied, Anywhere.24 (D)
Afternoon Tutorial, 1.30 - 5.00 pm
 

Die Verlagerung der Entwicklung auf Lieferanten verspricht Kosten- oder Zeitersparnisse. Allerdings hängt dann die Qualität der Produkte von der Qualität der eingekauften Teilprodukte ab und diese wiederum maßgeblich von der Qualität der Zusammenarbeit aller Beteiligten. Letztlich ist die Integration von Projekt- und Lieferantenmanagement notwendig.

Agenda

  • Typische Probleme bei der Zusammenarbeit mit Lieferanten
  • Vorstellung relevanter Prozesse aus der ISO 15504
  • Vorschläge für die Praxis
  • Übung: Diskussion zur Interpretation der Projektmanagement-Praktiken im Kontext des Lieferantenmanagements
Software & Systems Quality Conferences SQC Tutorials Seminare
   
T4 Oracle based automated tests
Douglas Hoffman, Software Quality Methods (USA)
Afternoon Tutorial, 1.30 - 5.00 pm
 
When automating tests we must have some oracle (a way of telling the verdict of each test). This tutorial describes how to design powerful automated tests based on characteristics of the software under test (SUT) and available oracles. It discusses execution models for the SUT, many sources for oracles, and how to use the oracles.
   
T6 Agile testing: The state of the art and possible future (visionary or not) scenarios
Alessandro Collino, Onion (I)
Full-Day Tutorial 9.00 am - 5.00 pm
 

The “practice” of the Agile Testing is still evolving and being actively discussed: The state of the art nowdays consists in “several practices”. Certain aspects of technology follow predictable trajectories (e.g. computing power). I think we are seeing this in testing as a result of agile development. I will analyze the possible future scenarios.

Agenda

  • The typical pitfalls of the “new” Agile Tester: How to identify them, the related risks, and how to avoid them
  • The state of the art of the so-called “Agile testing” considering the most recent evolutions
  • Possible future scenarios for the Agile Testing: Ideas, visions, and trends taken from both the Agile World and the Software Testing
  • Analisys and debates on the future of the Agile Testing based on the previous point
   
T8 Kennzahlen für die Entwicklung und Wartung von Software erfolgreich einführen
Dr. Oral Avci, Julian Loschelders, SQS (D)
Full-Day Tutorial 9.00 am - 5.00 pm
 

Das ganztägige Tutorial hat zwei Schwerpunkte. Im ersten Teil des Tutorials werden Herausforderungen wie z. B. Akzeptanzprobleme bei der Einführung von Kennzahlen zur Entwicklung und Wartung von Software diskutiert. Im zweiten Teil des Tutorials wird am Beispiel von konkreten Fehlerkennzahlen aufgezeigt, wie die Entwicklung und Wartung von Software systematisch verbessert werden kann.

Agenda:

  • Herausforderungen bei der Einführung von Kennzahlen
  • Zielorientierte Definition von Kennzahlen
  • Mit Fehlerkennzahlen die Entwicklung und Wartung von Software steuern und verbessern
  • Fallbeispiele
   
T9 Testen von Webanwendungssicherheit 
Matthias Rohr, SecureNet (D)
Full-Day Tutorial 9.00 am - 5.00 pm
 

Dieses Tutorial vermittelt einen umfassenden Überblick zu den aktuellen Ansätzen mit denen sich Webanwendungen hinsichtlich ihrer Sicherheit testen lassen. Hierzu werden zahlreiche relevante Bedrohungen für Enterprise Webanwendungen diskutiert. Darauf aufbauend wird gezeigt, inwiefern sich diese durch heutige manuelle und automatisierte Verfahren an verschiedenen Stellen innerhalb des Software Development Lifecycle (SDLC) sinnvoll identifizieren und bewerten lassen.

Agenda

  • Einführung in die Technik von Webanwendungen. Wo liegen die Gefahren?
  • Threat Modelling
  • Penetrationstests und Testen von Ajax sowie Webservices
  • Möglichkeiten der automatischen Sourcecodeanalyse
  • Bewertung und Diskussion von allgemeinen Gegenmaßnahmen
   
T10 Waterfall meets Agile.
Das Beste aus zwei Welten miteinander vereinen 
Martin Kochloefl, Borland (D)
Morning Tutorial, 9.00 am - 12.30 pm
 

Agile Entwicklung ist in aller Munde, die ersten agilen Entwicklungsprojekte werden in stark klassisch geprägten Entwicklungsabteilungen von Unternehmen gestartet und auf einmal stehen wir vor der Herausforderung - unabhängig von der Projektmethodik - die Projekte miteinander zu vergleichen, auszuwerten und Projektkennzahlen erstellen zu müssen.

Die komplette Umstellung aller Entwicklungsprojekte auf agile Methoden ist eine Wunschvorstellung. Die harte Realität ist, dass Entwicklungsabteilungen ihre ersten agilen Projekte mit vorhandenen klassischen Projekten unter einen Hut bringen müssen.

Agenda

  • Entwicklungsmethoden – Historie im Überblick
  • Welche Entwicklungsprojekte können auf agile Methoden umgestellt werden
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten von klassischen und agilen Projekten
  • Ist eine Koexistenz von klassischen und agilen Entwicklungsprojekten möglich?
  • Entwicklungsprojekte unabhängig von Methodik parallel durchführen und deren Kennzahlen gemeinsam auswerten
  • Fallbeispiel: Borland hat über 50% seiner Entwicklungsprojekte auf agil umgestellt – was ging gut, wo gab es Herausforderungen

 

 



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